Qek Junior: Der Innenraum

Qek Junior: Der Innenraum

Wie schon angekündigt gibts auch im Innenraum noch Einiges zu tun. Dank großflächig, nein vollflächig verklebtem Styropor muss(te) der komplette Innenraum abgeschliffen werden. Hier half weder Schleifpad noch Winkelschleifer, einzig die Schruppscheibe auf der Flex konnten etwas gegen die hartnäckige Pest ausrichten! Bei eh nur 3mm dicken Wänden und einer Aussicht durch die Schutzbrille, den sonst nur Engländer im Sommer kennen blieb stets ein interessantes Gefühl im Bauch erhalten.

 

„Netter“ Nebeneffekt: sämtliche Poren durch die eventuell vorhandenes (Kondens-)Wasser hätte abfliessen können waren versiegelt. Demnach war nicht nur der Einstiegsbereich Kernschrott. Unter dem Laminat des Hauptbodens gammelte der Holzfußboden, Bilder der „Schwitzkästen“ ersparen wir Euch, das darin verstaute Vorzelt inklu. Gestänge war nach 3 Jahren auf dem Feld leider Eins geworden und nicht mehr zu retten.

Also Sitzbänke gelockert und Fußboden auch noch raus. Hier sollte seht vorsichtig gearbeitet werden, denn:

1) sind die Aussenwände sehr dünn und sehr alt

2) sitzt der Holzfussboden quasi in einer Art Führungsschiene, da er von oben und von unten laminnirt ist. Zumindest eine der beiden Kanten sollte erhalten bleiben, im Idealfall rettet man Beide. Dies erleichtert die spätere Montage des neuen Bodens erheblich.

Als Ersatz dient originalgetreues Pappelsperrholz. Wiegt quasi nix und bietet einmal einlaminiert trotzdem eine hohe Stabilität. Im ersten Durchgang wurden die Kanten der 3 Platten untereinander und entsprechend am Grundrahmen des Qek laminiert. In einem weiteren Durchgang folgt die vollflächige Versiegelung sowie abschliessender Unterbodenschutz für den gesamten Unterboden.